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Mitschrift

Mit der neuen Initiative der "Stadtlabore" will die Stadt als wachsende Metropole den Faktor Kunst und Kultur in die laufenden Veränderungen einbeziehen.

Michael Ludwig, Bürgermeister: "Ich möchte keine Stadt der 2 Geschwindigkeiten. Es soll ein kulturelles breites Angebot in allen Teilen unserer Stadt geben. Es ist jetzt der Versuch, mit den "Stadtlaboren" den Dialog zwischen den Bezirken zu forcieren, auf hohe Exzellenz zu setzen, also auf hohe Qualität – und ich möchte aber, dass die Menschen das Kulturangebot nicht nur passiv konsumieren, sondern sich auch dran beteiligen. Und das ist vor allem natürlich auf Ebene der Bezirke möglich. Deshalb werden die "Stadtlabore" die Möglichkeit bieten, dass es brummt und summt auch in den Bezirken und dass sich möglichst viele Menschen beteiligen können."

Zusammenarbeit und Synergien bauen auf Vorhandenes auf und kreieren eigenständig Neues. Wie in anderen Laboren auch wird dabei experimentiert, getestet, geprüft und weiterentwickelt.

Veronica Kaup-Hasler, Kulturstadträtin: "Das Schöne an den "Stadtlaboren" ist: Wir haben unterschiedlichste Formate. Wir haben zum Beispiel ein "Stadtlabor", das ist ein Wohnungstausch. Mir ist wichtig, dass die Stadt zeigt, dass sie sich nicht nur auf die wunderbare Hoch- und Höchstkultur und die Institutionen, die damit verbunden sind, beschränkt. Sondern, dass Kultur etwas ist, was miteinander erlebbar ist. Dass wir eben hinausgehen und auch in Bezirke, die jetzt weniger voll sind von Institutionen, dass wir da auch zeigen, wie wichtig der soziale Raum ist, den Kunst und Kultur schaffen kann."   

Die "Stadtlabore" sind als Pilotprojekte konzipiert und finden 2019 in den Bezirken 10 bis 23 zwischen Mai und Dezember statt. Wien stellt dabei 700.000 Euro für 12 Projekte zur Verfügung.

Archiv-Video vom 26.03.2019:
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"Stadtlabore" für alle Bezirke

Mit der neuen Initiative der "Stadtlabore" will die Stadt als wachsende Metropole den Faktor "Kunst und Kultur" in die laufenden Veränderungen einbeziehen.

Länge: 1 Min. 44 Sek.
Produktionsdatum: 2019

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Länge: 41 Sek. | © Stadt Wien / KOM

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