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Mona Müller, wien.at-Wiener Parkraumüberwachung Parkraumüberwachung künftig ausschließlich Polizeisache.

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin: "Vielleicht darf ich das auch anhand eines Beispiels erklären, warum uns das so wichtig war, warum wir es hier auch schaffen ressourcenschonender zu arbeiten: Stellen Sie sich vor, es ist ein sogenannter Blaukappler unterwegs in der Neubaugasse um die Kurzparkzone zu kontrollieren. Ihm fällt aber dabei auf, dass es auch jemanden gibt, der in der Ladezone geparkt hat - bis dato konnte er dagegen nicht vorgehen sondern musste hier eben einen Weißkappler zur Hand holen. In Zukunft soll es so sein, dass alles durch eine Person letztendlich auch bewerkstelligt werden kann."

Für Zahlenfreunde: 1,2 Millionen Mal wurde im Vorjahr ein Strafzettel wegen Falschparkens gezahlt, während fast 17 Millionen Parkscheine gebucht wurden. Und 350.000 Mal gab es im Vorjahr Beanstandungen bezüglich der Straßenverkehrsordnung.

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin: "Wichtig auch: Es kann vor allem rund um die Uhr kontrolliert werden und es werden hier in Zukunft alle nur mehr mit der weißen Kappe im Dienst sein, was letztendlich auch zu einer Klarheit, zu einer Transparenz führt, wo sich die Menschen dann letztendlich auch auskennen."

An den bestehenden Park- und Halteregelungen ändert sich durch den weißen Trupp nichts.

Mona Müller, wien.at-TV: "Eine neue Parkraumüberwachung also in Wien, Ihr Auto dürfen Sie damit aber auch künftig nicht im Halteverbot parken.

Archiv-Video vom 26.01.2012:
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Neue Parkraumüberwachung

Was einst blau und weiß war, wird künftig vereinheitlicht. Wie sich die neue Parkraumüberwachung präsentieren wird und was das eigentlich bedeutet, das erfahren Sie jetzt.

Länge: 2 Min. 51 Sek.
Produktionsdatum: 2012
Erstausstrahlung: 27.01.2012
Copyright: Stadt Wien

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